| 1931 | Alfred Neweczerzal kauft die erste Stanzmaschine. Produziert wird im Keller eines Wohnhauses in Zürich. Hergestellt werden diverse Küchenhelfer wie Mayonnaise– und Rahmschläger, sowie Spielsachen (Kreisel usw.). |
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| 1936 | Anmeldung eines Patentes in Deutschland: Gemüsehobel mit verstellbarem Messer. |
| 1945 | Die Firma wird ins Handelsregister eingetragen. |
| 1947 | Eintragung des internationalen Musterschutzes für den Sparschäler REX Mod. Int. 11002. |
| 1948 | Gründung der Kollektivgesellschaft Zweifel und Neweczerzal, «ZENA-Produkte». |
| 1951 | Nach dem Ausscheiden des einen Partners wird die neue Einzelfirma, A. Neweczerzal, «ZENA-Produkte» im Handelsregister eingetragen. |
| 1969 | Die Einzelfirma wird in eine Aktiengesellschaft ZENA AG umgewandelt. |
| 1970 | Produktionsstart für den STAR-Sparschäler. Er besteht nur noch aus drei Teilen. |
| 1974 | Wegen zu knappen Platzverhältnissen zieht die ZENA AG von Zürich nach Affoltern a.A. um. |
| 1984 | Zwei neue Schäler mit Kunststoffgriffen werden produziert. Der Rapid mit Augenausstecher, hergestellt aus gehärtetem Stahl und der SLIM, der ganz aus Kunststoff gefertigt ist. |
| 1999 | Verbesserung des Rapid-Griffes; neu ist der Augenausstecher aus Kunststoff. |
| 2000 | Der Neubau wird bezogen. Ein weiterer Schritt für die Zukunft. |
| 2002 | Als Ergänzung zu den bisherigen Schälern werden zwei neue Schäler mit doppelschneidigen Klingen entwickelt. |
| 2004 | Die Schweizerische Post widmete 2004 eine Briefmarkenserie dem Schweizer Design. Wir freuen uns sehr darüber, dass unser REX Sparschäler auf der 15er-Briefmarke abgebildet ist. |
| Heute | Neben Stanzteilen produziert die ZENA AG vor allem komplette Schäler, liefert aber auch Schälerklingen als Halbfabrikate. Ca. 60 % der Produktion wird exportiert. |


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